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Archiv für 2016

Snapchat in der Bahn – Der Weisheit – s03e05

25. April 2016 von Die Weisen

Das Team der Weisheit vor grünem Hintergrund

Eigentlich, so dachten sich die Weisen an einem sonnigen, aber kalten Apriltag, eigentlich ist es schon viel zu spät, um diese Folge noch an den Mann und die Frau zu bringen. Ist ja schließlich schon ewige her, dass bei einer demokratischen Wahl eine Rechtsaußenpartei viel zu viele Stimmen bekommen hat, oder?

Ach ne, doch nicht.

Immerhin dürft ihr deswegen doch noch hören, wohin wir auswandern, wenn es noch schlimmer wird und was wir sonst so davon halten, dass die AfD so krass gewonnen hat. Wem der Blutdruck dann immer noch zu niedrig ist, darf Marcus‘ Gruselgeschichte hören, erstaunt erfahren, warum die Bahn vielleicht doch ganz okay sein könnte und alten Menschen bewohnen, die darüber abranten, dass es da dieses neue Ding gibt, dass sie nur so halb verstehen. Folgt monoxyd! Und dann: Hört!

http://media.blubrry.com/diewahrheit/blog.richter.fm/downloads/dws03e05-SnapchatInDerBahn.mp3

Podcast: Play in new window | Download (Duration: 1:00:00 — 42.5MB)

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Kategorie: [Der Weisheit], podcast Stichworte: AfD, Bahn, Deutsche Bahn, Snapchat

Freundliche Übernahme – Der Weisheit – s03e04

27. März 2016 von Die Weisen

Das Team der Weisheit vor rotem Hintergrund

Es begab sich aber zur der Zeit, dass ein kleiner und ausgezeichneter Radiosender eine Morningshow veranstalten wollte. Zu diesem Behufe sammelte er in jenem Internet, von dem immer alle reden, aber das sich niemals durchsetzen wird, Geld ein.

Um die edlen Spendern zu locken wurde unter anderem in Aussicht gestellt, dass Geldgeber auch in die heiligen Hallen der Aussendung eingeladen werden. Flugs machten sich die Veranstalter dieses Podcasts auf, warfen Geld in den Hut und brachten sich so auf die sprichwörtliche Antenne.

Unter der freundlichen Aufsicht des eigentlichen Moderators befassten sich die Weisen mit…

  1. …dem Scheitern des Bologna-Prozesses,
  2. Lieblingskuchen,
  3. Kulturpessimismus und das vermutete veränderte Konsumverhalten von Kinogängern und
  4. Eigenschaften die man total oder gar nicht an sich leiden mag.
http://media.blubrry.com/diewahrheit/blog.richter.fm/downloads/dws03e04-FreundlicheUebernahme.mp3

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Marcus bittet die gräusliche Audioqualität bis 3:37 zu entschuldigen, welche dadurch verursacht wurde, dass er vergessen hatte, die lokale Aufnahme zu starten ((Einmal mit Profis!)).


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Kategorie: [Der Weisheit], podcast

Firewatch für Deutschlandradio Kultur

3. März 2016 von marcus richter

Screenshot Firewatch-Webseite

Firewatch ist einerseits ein schönes Beispiel für einen Indie-Titel, der zum großen Erfolg wird und andererseits ein spannender Vertreter des relativ jungen Genres „Exploration Games“, welches sich dadurch auszeichnet, dass die Herausforderung für Spieler oder Spielerin darin besteht, die Welt zu erforschen, nicht so sehr sie zu bezwingen.

Vorstellen durfte ich das Spiel in der Sendung Kompressor bei Deutschlandradio Kultur. Für mich sehr erfreulich: Die Kollegen haben sich entschieden in Zukunft regelmäßig alle zwei Wochen einen Spieletest von mir zu senden, dort kann man mich also in Zukunft häufiger hören.

http://media.blubrry.com/diewahrheit/blog.richter.fm/radio/160303-Firewatch.mp3

Podcast: Play in new window | Download (Duration: 4:16 — 3.9MB)

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Das folgende ist eine längere Version meines Gesprächsleitfadens als dann letztlich aus Zeitgründen zur Aufführung kam:

ANMODERATIONSVORSCHLAG: Und jetzt, liebe Hörer nehmen wir sie mit auf eine kleine Reise, hören Sie mal genau hin…

SFX Hintergrundathmo (kurz stehen lassen)

Das ist der Shoshone National Forest, ein riesiger Naturschutzpark in den USA und der Ort, an dem “Firewatch” spielt – ein neues Computerspiel, in dem man einen Brandschutzwächter in eben diesem Naturschutzpark spielt. Marcus Richter hat “Firewatch” für uns getestet.

Marcus, was genau macht den Job als Brandschutzwächter zum zentralen Thema eines Spiels?

Diese Brandschutzwächter – so stellt es das Spiel dar – verbringen die heißen Sommermonate auf einem Aussichtsturm um nach Waldbränden Aussicht zu halten. Ganz alleine und – da das Spiel 1989 spielt – nur durch ein Funkgerät mit der Oberaufseherin Delilah verbunden.

Hauptperson des Spiels ist Henry, dessen Frau an Alzheimer erkrankt ist und der vor dieser Situation in den Wald flieht.

Ton: “So what’s wrong with you? – Excuse me? – People get this job to get away from something, so what’s wrong?”

Henry kommt an, wird sofort von seiner Chefin Delilah begrüßt mit “Hierher kommen nur Leute, die vor was weglaufen, was stimmt bei dir nicht?” und aus dieser etwas ruppigen Art entsteht dann durch Gespräche eine tiefe, intime Beziehung zwischen den beiden Charakteren – obwohl sie das ganze Spiel über – 4 bis 6 Stunden – nur über das Funkgerät kommunizieren.

Das hört sich an wie ein Kammerspiel – aber einem sehr minimalistischen, trägt das über die gesamte Spielzeit?

Ja, das liegt vor allem an den Sprechern. Cissy Jones und Rich Sommer, den vielleicht einige als Harry Crane aus Mad Men kennen – schaffen es wunderbar, die aufkeimende Intimität zwischen den beiden Charakteren darzustellen.

“What did you get up to down there, I mean – what’s live like? – I just spend a lot of time with Julia – oh so you have someone there. – Well – And you’re taking a little break orr… – We’re… *seufzen*… – Ah, look I’m sorry, can you hold that thought?”

Durch den Minimalismus der Situation – man hat ja wirklich nur das Funkgerät, überträgt sich jede kleinste Regung, wie hier zum Beispiel als es diese typische Situation gibt, wo sich zwei Menschen spannend finden, und dann darüber stolpern, dass es schon Partner gibt.

Die Antworten kann man übrigens auswählen, oft gibt es zwei oder Alternativen. Und was spannend ist: Man kann auch “nichts” sagen, wenn man eine Weile ohne Antwort verstreichen lässt, wird auch dieses Schweigen eingebaut – und je nachdem, wie man sich gegenüber Delilah verhält, ändert sich die Geschichte.

Und diese Zweiergeschichte ist nur der eine Teil des Spiels, die andere ist die Erforschung des Shoshone Nationalparks.

Im Trailer zu dem Spiel wird eine klassische “Verrückter Mörder bringt Leute im Wald um”-Horrorgeschichte angedeutet – wie passt das zu dem, was du uns gerade erzählt hast – das klingt so gar nicht subtil und minimalistisch?

Es gibt tatsächlich etwas Opulentes: Den Shoshone Nationalpark.

SFX Musik- und Umgebungsathmo aus dem Spiel einblenden

Man geht unter eindrucksvollen Bäumen entlang, klettert steile Bergpfade hinauf, genießt eindrucksvolle Blicke über eine weite Landschaft oder malerische Bergseen – man bewegt sich staunend durch eine romantische Caspar-David-Friedrich-Welt.

In der Geschichte geht es darum, dass vor Jahren Leute im Wald verschwunden sind und auch gerade wieder zwei Teenager-Mädchen vermisst werden – aber das passiert alles immer, wenn man als Henry gerade nicht vor Ort ist, man kommt immer zu spät. Man ist also immer alleine, bis auf drei kurze Momente, wo man andere Menschen aber nur als Schemen in der Ferne sieht. Also auch hier: Minimalismus.

SFX Musik- und Umgebungsathmo aus dem Spiel ausblenden

Hat dich das Spiel denn in irgendeiner Art und Weise gepackt oder hast du es eher als Zuschauer erlebt?

Ich fand es sehr spannend. Man hat keinen Kontakt zu Menschen, sondern findet nur immer Spuren. Und dadurch wird – was die übertragene Spannung, den Grusel – angeht “Firewatch” tatsächlich auch zu einem der spannensten Gruselspiele aller Zeiten:

Für mich war schon die Andeutung, dass da möglicherweise ein anderer Mensch sein könnte, dem man begegnet, so spannend, dass es kaum auszuhalten war. Und dadurch wird aber auch der Kontakt zu Delilah so unglaublich wichtig, weil sie der einzige Mensch – der einzige Kontakt zur Menschlichkeit wird.

Im weiteren Verlauf des Spiels bricht dann noch ein Waldbrand aus, alles wird düsterer, voller Rauch, neblig und gefährlich – und dann wird klar, dass der Zustand der Natur den inneren Zustand unseres Protagonisten wiederspiegelt – ich war also auf allen Ebenene begeistert und gefesselt und kann Firewatch wirklich sehr empfehlen.

ABMODERATIONSVORSCHLAG: Vielen Dank, Marcus. Falls Sie sich jetzt tatsächlich auch als Waldbrandwächter in Firewatch versuchen wollen: Das Spiel ist für Playstation 4 und PC erschienen und kostet knapp 20 Euro.

Kategorie: Radio Stichworte: Deutschlandradio Kultur, Kollegengespräch, Kompressor, Spieletest

XCOM2 für Deutschlandradio Kultur

3. März 2016 von marcus richter

Screenshot XCOM 2

XCOM 2 ist einer von diesen Titeln, der eigentlich eine sichere Bank für die Entwickler ist: Der Name bringt 90er-Jahre-Nostalgie mit, das Spielprinzip ist bekannt und beliebt, die Konkurrenz im Genre rundenbasierte Strategie ist nicht besonders groß oder gut.

Vor dem Test hatte ich hohe Erwartungen, denn mit dem ersten Teil habe ich sehr viel Zeit verbracht. Das Ergebnis war leider nicht ganz das, was ich erwartet habe und für die Sendung Breitband auf Deutschlandradio Kultur zu Gehör bringen durfte.

http://media.blubrry.com/diewahrheit/blog.richter.fm/radio/160227-xcom2.mp3

Podcast: Play in new window | Download (Duration: 7:51 — 7.2MB)

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ANMODERATIONSVORSCHLAG: Wenn es in Computerspielen um Aliens geht ist klar: Die greifen an, sind die Bösen und müssen davon abgehalten werden, die Welt zu erobern. MIt allen Mitteln! Und in letzter Sekunde rettet der Hauptheld die Welt und die Aliens verschwinden wieder.

Nicht so beim neuen Strategiespiel XCOM2, das fängt da an, wo andere Titel nicht mal aufzuhören wagen: Die Alien haben gewonnen und die Erde komplett übernommen. Jetzt gilt es Widerstand zu organisieren. Marcus Richter hat das mal für uns übernommen.

BEITRAG:

TON: UAAARRGHHH. – NEIN, NEIN, NEIN! BITTE NICHT! – Wilde Schießerei.

Es ist ein dramatischer Moment, als Breitband-Moderator Martin Böttcher von einem durchsichtigen golden schimmernden Alien mit einem giftgrünen Laserstrahl durchbohrt durch eine Fensterscheibe katapultiert wird. Kein Wunder dass Breitband-Kollegin Christine Watty da die Nerven verliert.

SFX Rewind-Geräusch

Moment mal. Was ist passiert?

Musik setzt ein + Ton „Ich weiß nicht, woran sie sich erinnern, aber es hat sich viel verändert.“

Die Erde hat sich feindlichen Alien-Angreifern ergeben, seitdem lebt die Menschheit unter einer totalitären Weltregierung, die sich Advent nennt, mit den Außerirdischen gemeinsame Sache macht und alle kontrolliert.

Meine Aufgabe ist es als Kommandant einer geheimen fliegenden Basis die Welt zurückzuerobern und Advent zu sabotieren. Und das tue ich, indem ich mit Hilfe von militiärischen Eliteeinheiten verschiedene Aufträge erfülle.

Ton: „Commander, wir haben den Kontakt zum lokalen Widerstand hergestellt und können die Advent-Geheimeinrichtung auf ihren Befehl hin angreifen.“

Mal geht es darum in Gebäudekomplexen einen bestimmten Rechner zu finden, und daraus Informationen abzuzapfen, mal müssen mehrere Zivilisten oder ein hochrangiger Wissenschaftler gerettet werden, mal ein Lastenwagenkonvoi ausgeraubt und mal einfach alle feindlichen Aliens beseitigt werden.

Wenn man ganz ehrlich ist: Letztlich geht es immer um einen Kampf der eigenen Leute gegen die Alientruppen und Advent-Soldaten.

SFX Kampfgeräusche

Einsatzgebiete sind zum Beispiel Autobahnabschnitte, heruntergekommene Hüttensiedlungen oder aber futuristisch angehauchte Stadtgebiete. In denen findet sich auch ein schönes Beispiel für die Detailverliebtheit der Spieledesigner – die überall herumstehenden Werbebildschirme werden mit Beginn der ersten Kampfhandlung umgeschaltet:

Von Werbung zu Fahndungspostern der eigenen Soldatinnen. Und: Während des Kämpfens sind Teile der Umgebung – die auch Deckung vor feindlichem Beschuß bieten – zerstörbar, was die taktische Herausforderung noch größer – aber auch spannender – macht.

Ton: „Sind bereit. Gut, legen wir los.“

Damit ich die mir anvertrauten Kämpfer nicht wie Kanonenfutter behandle, gibt mir das Spiel die Möglichkeit, die einzelnen Figuren selbst zu gestalten. Unter XCOM-Spielern und Spielerinnen ist es Tradition, Namen und Aussehen der Spielfiguren an Freunde und Kolleginnen anzupassen.

Und so ziehe ich unter anderem mit dem Grenadier Böttcher, Drohnen-Spezialistin Wuttke, Nahkampfexperte Finger und der Scharfschützin Bigalke in den Kampf.

Ton: „Auch wenn das beunruhigend wirkt, hat es doch etwas Gutes.“

Denn man geht schon anders mit Figuren um, wenn sie nur den Anschein haben uns irgendwie vertraut zu sein – ja ich bin ganz ehrlich: Ich gehe vorsichtiger mit virtuellen Kolleginnen und Kollegen um, als mit anderen Spielfiguren.

Das Spielprinzip ist zum Glück entspannt: XCOM2 ist rundenbasiert. Das heisst: Eine Figur kann eine bestimmte Anzahl an Schritten gehen und eine Aktion wie Schießen, Heilen oder Computer hacken ausführen. Man kann sich beliebig Zeit lassen, jeden Schritt in einer schachbrettartigen Spielweltdraufsicht planen. Und wenn man alle Figuren durch hat, ist der computergesteuerte Gegner dran.

Ton: Alien-Schrei – „Ich muss bald nachladen.“ – „Sie wollen sich zurückziehen!“

Eine Meldung, die ich eher selten höre. Viel häufiger passiert es, dass die Aliens nicht nur in der Überzahl sind, sondern auch noch übermächtige Fähigkeiten haben: Die Waffen der gesamten Mannschaft deaktivieren. Soldaten per Gedankenkontrolle übernehmen oder mit einem einzigen Schlag niederstrecken.

Kurz nach dem eingangs geschilderten Verlust eines einzelnen Kollegen, verliere ich so wenig später bei einem anderen Einsatz ein ganzes Sendungsteam: Moderator, Moderatorin, Onlinerin, Musikredakteur – alle tot.

Ton: „Sie müssen ihre Taktik überdenken um weitere Verluste wie diesen zu minimieren.“

Ich versuche es. Ich lade einen alten Spielstand und wähle kleinere, vielleicht nicht ganz so gefährliche Aufträge. Versuche noch vorsichtiger zu sein. Bei einem dieser neuen Aufträge frage ich mich plötzlich: Bin ich eigentlich Befreiungskämpfer? Oder vielleicht bin ich der Terrorist?

Ton: „Die Aliens haben uns von unseren größten Krankheiten befreit: Krebs, Malaria, Aids. Das Ticket ist der Advent-Chip. Für die meisten Leute ist das kaum ein Nachteil.“

Aber der Zweifel verfliegt schnell, immer wieder gibt es dann doch Aufträge, in denen die Aliens hilflose Einheimische regelrecht abschlachten. Geradeso als wolle das Spiel sagen: Du musst dir keine Gedanken über die moralischen Konsequenzen deines Handels machen, das ist schon ok so. Der Zweck heiligt die Mittel.

Ton: „Der Widerstand hat uns gebeten, das Ziel auszuschalten.“

Verbleibende Skrupel werden schnell von meiner Frustration hinweg gefegt, weil die Gegner im weiteren Spielverlauf immer übermächtiger werden, selbst als ich die Schwierigkeitsstufe von „normal“ auf „einfach“ herunterstelle.

Weil mir das so unfair vorkommt, verliert sich auch die persönliche Bindung zu den einzelnen Figuren. Das Gefühl wandelt sich. Aus der spannenden Geschichte wird ein Puzzlespiel, ich gebe keine Befehle mehr an meine mir vertraute Truppe – ich schiebe einfach seelenlose Spielsteine auf einem Spielbrett hin und her.

Ton: „Das Ergebnis hätte ich nicht vorhersagen können, aber es ist faszinierend.“

…und immer noch frustrierend. Ich mache Pause, unterhalte mich mit einem Kollegen – der an dem Spiel sehr viel Freude hat – und bekomme den entscheidenden Hinweis: Es gibt noch eine zweite Spielebene, in der ich als Kommandant entscheiden muss, welche Technologien und Waffen ich neu entwicklen will. Hier habe ich vor vielen Stunden einen Fehler gemacht: Ich habe auf Informationstechnologien, statt auf Kampfmittel gesetzt.

Das Spiel tat zwar so, wäre jede Wahl möglich gewesen – aber in Wirklichkeit gab es nur eine richtige Lösung. Jetzt lässt sich der Fehler nicht mehr korrigieren. Nach über zehn Stunden Spiel bleibt nur: Der Neuanfang. Und das ist schade, weil ich so als Spieler für meine Experimentierfreudigkeit bestraft werde – kein gutes Gefühl.

Ton: „Commander! So hohe Verluste können wir uns nicht leisten! Wir sollten abbrechen, solange es noch geht!“

Ich werde es sicher in ein, bis zwei Wochen noch einmal angehen. Denn in den Momenten in denen XCOM nicht unfair wirkt, habe ich wirklich großen Spaß. Aber momentan bin ich einfach zu frustriert und entscheide mich deswegen für die andere Alternative: Ich gebe auf.

ABMODERATIONSVORSCHLAG: Marcus Richter ist also von XCOM 2 nicht so begeistert – im Falle einer Alieninvasion sollten wir uns lieber einen anderen Anführer suchen – der lieber auf blanke Gewalt, statt clevere Informationsmittel setzt. Falls Sie sich daran versuchen wollen: XCOM 2 ist für Windows, Mac und Linux erschienen und kostet rund 50 Euro.

Kategorie: Radio Stichworte: beitrag, Breitband, Deutschlandradio Kultur, Spieletest

RDB003: Feminismus – Malik Aziz fragt Katrin Rönicke

3. März 2016 von Bedarfsredner

"R" in einer Gedankenblase und der Schriftzug "Redebedarf"

Eine Frau und ein Mann. Feminismus und Heavy Metal. Ideale Welten und reale Welten. Unterschiedliche Realitäten und gemeinsame Werte. Sollte man das Wort Feminismus lieber durch was Neues und Fescheres ersetzen? Und was hat das mit Deodorants zu tun? So viele Fragen! Dazu sehr viele Abschweifungen – über Pech und Glück und die doofen Strukturen. Und natürlich über Sex!

Malik hat sich für diese Folge mit Katrin Rönicke getroffen, die nicht nur über Feminismus bloggt, twittert und podcastet, sondern auch noch ein Buch zum Thema geschrieben hat: „Bitte freimachen – Eine Anleitung zur Emanzipation„.

http://media.blubrry.com/diewahrheit/blog.richter.fm/downloads/rdb003-feminismus.mp3

Podcast: Play in new window | Download (Duration: 2:30:52 — 103.7MB)

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Die Sendung im Detail:

  • Feminismus – das Wort als Hürde
  • Finden wir Männer und Frauen unterschiedlich?!
  • Anfeindungen
  • Sexismus daily: @everydaysexism
  • Sex – makelovenotporn.tv
  • „Come as you are“ thedirtynormal.com bzw. deutsch (mit doofer Titelübersetzung) bei Amazon und Cindy Gallops Vortrag auf der Re-Publica
  • Was ist „intersektional“? – Erklärt im erscheinungsraum.de
  • Pro-Frau denkende Männer und Hürden
  • Kaddas Interview beim Deutschlandfunk
  • Kaddas Podcast: lila-podcast.de
  • Mehr Podcast mit u.a. Malik: derweisheit.de

Wenn euch der Podcast gefallen hat, freuen wir uns über Kommentare oder ein Abonnement. Oder schickt Geschenke an Malik (Wunschliste, Flattr) oder Kadda  (Wunschliste)!

Kategorie: [redebedarf], podcast

Witness Immortan Hamilton! – CasuallyCast #007

23. Februar 2016 von marcus richter

Der Adler von den Fabulous Beasts

Drüben bei CasuallyCast gibt es gleich zwei neue Folgen. Die eine ist die ganz reguläre Show (die ihr auch gleich hier hören könnt) in der es dieses Mal vor allem um Videospiele geht

Iris und Rae zünden in “Don’t Starve: Shipwrecked” Affen an. Dennis und Marcus stapeln unförmige Tiere in Fabulous Beasts.

Außerdem sprechen wir darüber, für wen die Rätsel in The Witness geeignet sind, die Rolle von Natur in Videospielen und das niedliche Unravel.

Als Pop-Gegenwicht geht es zum Schluß auch um das Hype-HipHop-Musical Hamilton und am Anfang darüber, was es mit uns macht, wenn CEOs des Lieblingscomicverlags anKackbratzen unliebsame “Politiker” spenden.

Als Bonus haben wir aber noch ein ausführliches Interview mit Georg Buckenham – einem der Macher von Fabulous Beasts – interviewt und das als eigene Folge veröffentlicht.

Technisches Detail: Interviews sollen in Zukunft auch extra gelabelt werden, ich suche aber noch eine Möglichkeit mit Podlove mehrere Sendungen auf einem Blog zu verwalten, was momentan noch nicht ganz klappt. Angeblich unterstützt Podlove ja „Category based feeds„, falls jemand weiß, wie man das einrichtet, wäre ich um Hinweise dankbar.

http://media.blubrry.com/diewahrheit/casuallycast.de/podlove/file/60/s/download/c/select-show/cc007-TheWitnessMusicalMenschenhandel.mp3

Podcast: Play in new window | Download (Duration: 1:22:05 — 56.9MB)

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Kategorie: CasuallyCast, podcast

Gabriel Superdads neue IBAN – Der Weisheit – s03e03

16. Februar 2016 von Die Weisen

Das Team der Weisheit vor gelbem Hintergrund

http://media.blubrry.com/diewahrheit/blog.richter.fm/downloads/dws03e03-GabrielSuperdadsNeueIBAN.mp3

Podcast: Play in new window | Download (45.1MB)

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Marcus schafft einen fulminanten Einstieg ins erste Thema: Urlaub im eigenen Land – dieses Jahr in der sächsischen Schweiz. Kann man das machen oder ist man dann alt ((Marcus fällt dieses Thema noch ein bisschen schwer. Spenden Sie ihm Jugend [gerne in Form von Schüssler-Salzen oder Globuli]. Siehe auch Staffel 2, Folge 4: „VDS, Politikverdrossenheit & andere Alterskrankheiten„.))?

Einer alten Tradition folgend, feuert Marcus nach zehn Minuten wieder mal das gesamte Weisheits-Team. Interessierte BewerberInnen wenden sich bitte an unter40@derweisheit.de¹.

Dann lobhudelt Malik die Hilfsbereitschaft der Twitter-Gemeinde.

Die Schlagzeile, dass Herr Gabriel sich 3, 2, 1 Tage frei genommen hat, um sich um seine scharlachkranke Tochter zu kümmern, sorgt für unterschiedliche Meinungen im Weisheits-Team.

Malik versteht die Aufregung nicht. Wir sind doch alle auf einer Seite! Wenn Gabriel sich ums Kind kümmert, mag das nicht den Zielzustand widerspiegeln, es ist aber doch ein Schritt in die richtige Richtung. (Er versteht deswegen auch die Diskussion um Florian Schröder in der NDR Talkshow nicht).

Frau Kirsche fand gut, dass sich auf Twitter Väter, für die offensive Elternschaft Normalität ist, lustig darüber gemacht haben: nachzulesen unter #offensiveVaterschaft und ist ansonsten im Zweifelsfall für die Revolution, v.a. dann, wenn zeitgleich behauptet wird, dass Manuela Schwesig ihr Ministerium nicht im Griff hat, wenn sie sich um ihre Familie kümmert.

Patricia hat sich schon im Vorfeld so aufgeregt, dass sie dazu gebloggt hat. Natürlich gibt es auch andere Sichtweisen. Malik findet, Gabriel ist wenigstens ein Anfang.

Marcus findet an der ganzen Diskussion v.a. interessant, wie die Medien in dem Zusammenhang reagieren und stellt zuletzt die Frage, ob man über solche Themen überhaupt sprechen sollte, wenn man gar nichts selbst betroffen ist und warum so vehement darüber diskutiert wird.

Wie seht ihr das? Ist Sigmar Gabriels Einsatz geeignet ein Vorbild zu sein? Trägt Gabriel so dazu bei, dass es immer normaler wird, dann auch (berufstätige) Väter sich um ihre Kinder kümmern? Ist es eher lächerlich wenn man eine Pressemitteilung rausgibt, wenn man einen Tag (s)ein krankes Kind übernimmt?

Was hilft denn wirklich? Väter, die mehr als zwei Monate Elternzeit machen? Teilzeitangebote? Home-Office? Wie verändern sich Strukturen bei Arbeitgebern?

Kennt ihr bessere (Politiker-) Vorbilder?

Es wird also geredet über:

  • Urlaub im eigenen Land
  • Städteurlaub (auch in der eigenen Stadt)
  • alte Leute im jungen Radio
  • Urlaub ohne Internet
  • Nutelladerivate
  • Offensive Väter
  • Den Song „Shouter“ von Tonträger
  • IBAN
  • Graham Norton Show (alle Folgen auf YouTube anzuschauen)
  • Bücher, u.a. S., Der Hexer oder Loves: Lieben (und andere Bücher von Irene Dische und Siri Hustvedt), Bitte freimachen
  • Hörspiele (Das Lied von Eis und Feuer oder Der Marisaner)
  • All Creatures Welcome
  • dreii

Und dann wird noch geschwiegen. Das kommt davon, wenn zu zivilisiert diskutiert wird. Liebe Hörerinnen und Hörer: gebt uns neue Themen mit auf den Weg!

httpvh://youtu.be/DgrJ_CQEKNg


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Kategorie: [Der Weisheit], podcast

Neil Gaiman, Making A Murder und ein HotS-Bike – CasuallyCast #006

12. Februar 2016 von marcus richter

Sandman Overtoure (c) Vertigo

Dennis (Blog, Twitter), Iris (Podcast, Twitter), Rae (Blog, Twitter) und Marcus (Blog, Podcasts, Twitter) wollen podcasten. Am besten regelmäßig. Am besten irgendwas mit Spielen, Comics, Filmen, Netzkrams. So Zeug was uns unterhält, motiviert oder ärgert. Aber mit einem Anspruch: Leute mitnehmen, die noch keine Ahnung haben, aber interessiert sind.

Also quasi so eine Art Einführungsreise in unsere Kultur-, Unterhaltungs- und Metapopdiskussionsfilterbubble.

Es sind mittlerweile sechs Folgen, die sechste ist hier mit dabei. Würde mich freuen, wenn ihr mal reinhört und bei Gefallen einen Kommentar hinterlasst oder vielleicht sogar per RSS-Feed oder iTunes abonniert. In der aktuellen Folge geht es um

Frauen, die die relative Kraft von Eichhörnchen haben, Dokumentationen, die die relative Neutralität einer Serie haben und Neil Gaiman, der die relative Macht eines der besten Fantasy-Autoren EVER hat..

Die Details gibt es drüben im Artikel bei casuallycast.de, wo ihr auch gerne einen Kommentar hinterlassen könnt.

http://media.blubrry.com/diewahrheit/casuallycast.de/podlove/file/40/s/download/c/select-show/cc006-EichhoernchenMoerderMotorrad.mp3

Podcast: Play in new window | Download (Duration: 1:30:16 — 62.1MB)

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Bildnachweis: Sandman Overtoure (c) Vertigo

Kategorie: CasuallyCast, podcast

Bibi & Tina und das butterlose Nutellabrot – Der Weisheit – s03e02

9. Februar 2016 von Die Weisen

Das Team der Weisheit vor hellblauem Hintergrund.

Es hätte alles so schön sein können, hätte Patricia nicht gleich zu Beginn den grauenhaften Bibi & Tina Titelsong abgespielt, wäre nicht im Hintergrund bei den Nachbarn von Patricia plötzlich der Bibi & Tina Titelsong zu hören gewesen. Ok, Ok, es war ihr wirklich peinlich, aber da musste sie jetzt durch. So wie die Hörerinnen und Hörer durch eine sehr ausführliche Bibi & Tina 3 „Mädchen gegen Jungs“ Besprechung müssen. Am Ende ist aber niemand so richtig überzeugt, dass Bibi & Tina 3 besser als Bibi & Tina 2 und Bibi & Tina 1 ist.

Immerhin hat das Gespräch auch einige Erkenntnisse gebracht. Zum Beispiel, dass es in der Schweiz bei allen Filmen Pipi-Pausen gibt. Das erspart dann das Runterladen der eigentlich ganz sinnvoll erscheinenden App „RunPee“ (iPhone, Android), die einem sagt, wann der günstigste Moment ist während eines Films auf Toilette zu gehen (wenn man ihn nicht anhalten kann, z.B. im Kino).

Anschließend geht es um die alles entscheidende Frage: NUTELLA MIT ODER OHNE BUTTER??? Daran zerbricht die Gruppe der Weisheit beinahe. Gerade als wieder alles in Butter (!) zu sein scheint, feuert Marcus doch noch die anderen drei Weisen.

Das alles passiert vor Minute 10!!!

Dann entspannt sich wieder alles bei einem Gespräch rund um Maliks Russland Doku. Wie ist das generell eigentlich? Wenn man befreundet ist, muss man sich für die Hobbys der Freundinnen und Freunde interessieren? PEER PRESSURE!

Im Rahmen von Köln und Silvester reden die vier über die Furcht vor Gewalterfahrungen von Frauen im Alltag. Wie geht man mit sowas um? Was hilft? So richtig weiß es niemand…

Genauer gesagt, es geht um:

  • Bibi & Tina 3
  • Bibi & Tina (sehr lesenswert dazu die Rezension dazu im Kinderfilmblog)
  • RunPee (iPhone, Android)
  • Nutella und Butter(derivate)
  • Maliks Russland Doku
  • Patricias Ausflug zum Picknick am Wegesrand (bei dem ein klitzekleines bisschen über Star Wars gesprochen wurde, genau wie bei…)
  • …Marcus apc ((anderem Podcast)) CasuallyCast bzw dessen Star-Wars-Special.
  • Slugterra (was Patricia nicht mal richtig aussprechen konnte *augenrollen*)
  • Angst haben im Alltag v.a. Abends beim Weggehen
  • Selbstverteidigungskurse
http://media.blubrry.com/diewahrheit/blog.richter.fm/downloads/dws03e02-BibiTinaUndDasNutellabrot.mp3

Podcast: Play in new window | Download (Duration: 1:00:00 — 41.3MB)

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P.S. Malik ist alles egal.
P.P.S. Schenkt Frau Kirsche Baguette.
P.P.S. Es wird eine Sonder-Weisheit am 1.3. um 18 Uhr auf detektor.fm geben!

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Kategorie: [Der Weisheit], podcast Stichworte: Angst, Bibi & Tina, Heavy Metal, Kino, Nutella, Russland, Slugterra, Star Wars

Mit Star Wars zum Zahnarzt – Der Weisheit – s03e01

24. Januar 2016 von Die Weisen

 

Das Team der Weisheit vor rotem HintergrundDas ist sie! Die erste Folge, der dritten Staffel! Und ganz neu als permanente Elektroschockgeberin: Frau Kirsche! Damit hättet ihr nicht gerechnet, wie? Machen wir aber so: Ab jetzt gibt es eine feste Viererrunde, die wir immer mal wieder mit Gästen auflockern werden. (Nämlich immer dann, wenn einer von uns nicht kann.)

Außerdem hat der  technische Fortschritt nicht Halt gemacht und uns einfach mitgenommen. Ihr könnt jetzt der Weisheit per iCal abonnieren! Und trotz all dieser Aufregung haben wir noch die Zeit gefunden zu senden und zwar über:

  • The Force Awakens (ohne Rücksicht auf Spoiler)
    • Pausen in Kinofilmen
    • 3-D jay or nay?
    • Frauen in Kinofilmen und warum Rey so toll ist
    • Kinder und ihre Star Wars Begeisterung
    • die anderen Podcasts in denen Weisinnen auftreten: Picknick am Wegesrand, Casually Cast
  • die gruseligsten Filmerinnerungen ihrer Kindheit, die da waren: Gremlins, Gesichter des Todes, Seltsame Begegnung der dritten Art, Schweigen der Lämmer
  • Patricia braucht ein neues Thema, um sich daran abzuarbeiten – wer hat Vorschläge? (Harry Potter, Dr. Who und Firefly, Cowboy Bebop gehen leider nicht)
  • ihre Nachtwäsche, Capes, Frottee und Rüschensocken
  • Zahnarztbesuche und die Tücken von Aachener Printen
  • Steuererklärungen (ab min 0:37, ihr könnt das auch skippen! NIEMAND will etwas über Steuererklärungen hören)
  • Ordnung
  • Maliks Russland Tour, zu der es auch eine Doku gibt
  • Aberglauben
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Kategorie: [Der Weisheit], podcast Stichworte: Filme, Horror, Kino, Russlandtour, Star Wars, Steuererklärung, Zahnarzt

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