der Weisheit LIV – Conchitas’ Bratwurstbaum

Die Jobs der Weisheit

Es ist erschreckend. Von den anwesenden Spezialexperten hat so gut wie keiner überhaupt irgendeine Ahnung von irgendwas. Zumindest, wenn es um den European… Grand Prix… Sängerwettstreit geht.

Aber zum Glück gibt es ja noch jede Menge andere Dinge zu tun und wir freuen uns in dieser Folge die folgenden Fragen für euch zu klären:

  1. Ist der Muttertag wichtig und wenn ja, warum nicht?
  2. Warum steht auf Marcus’ Wunschzettel: “Gender In Games: Geschlechtsspe​zifische Rollenbilder in zeitgenössisch​en Action-Adventu​res” von Nina Kiel, die zufälligerweise auch die Künstlerin ist, von der das obige Bild stammt? (Kann man auch als E-Book bestellen.)
  3. Warum haben Anja und Carlo Geschenke bekommen, aber Hendrik und Marcus nicht?
  4. Wieso sind re:publica und Eurovision Song Contest dasselbe?
  5. Ist Every Color so eine Art All Cleavages Are Beautiful für Webfarben?
  6. Warum steht auf Marcus’ Wunschzettel Zubehör für die Playstation 4? Und wie geht der Rest der Belegschaft mit Kaufrauschanfällen um?
  7. Neues von Neues aus der Zukunft: Warum will man die Erde mit Mikrowellenstrahlen beschießen? Und wie geht es dem Patreon-Versuch?
  8. Wie geht man damit um, wenn Freunde auf einmal die Freundschaft kündigen oder sich plötzlich gar nicht mehr melden?
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Comments

  1. David says

    Ich fände es ja super, wenn ihr in der nächsten Woche nochmal ein wenig intensiver über die “Männer und Frauen können nicht einfach Freunde sein ” Sache reden könntet. Vielleicht verstehe ich das ja einfach nicht, weil ich schwul bin, aber mich befremdet diese Argumentation immer sehr stark. Einerseits finde ich komisch, dass dabei immer hervorgehoben wird, dass es der Mann ist, der Bock auf den Sex hat – Ich denke da kann eure Frauenbeauftragte mit Gegenbeispielen aufwarten. Aber vor allem schwingt da für mich immer mit: “Jeder heterosexuelle Mann will im Grunde jede sympathische Frau in die Kiste kriegen.” Das erschließt sich mir schlicht nicht. Ich habe viele gute Freunde, die ich total sympathisch finde, mit denen ich total toll reden kann, aber die mich sexuell absolut nicht interessieren. Und selbst wenn ich sie in der hinsicht attraktiv finde, habe ich keine Probleme damit, das schlicht zu trennen und gegebenenfalls auf dieses mysteriöse Feld namens Fantasie auszuweichen, ohne gleich in schmachtendem Herzschmerz zu zergehen.

  2. Hamburg says

    Leider war dieser Weisheit wieder endlich. Ein Richter™ ist schlicht zu kurz und gar noch kürzer, wenn ein spannendes Thema zum Ende der Sendung darunter leiden muss..

    • unterstrom says

      Ich verstehe auch dieses Abwürgen nicht. Sich auf ne Längenbegrenzung zu einigen ist eine Sache. Aber warum muss es denn so ein hartes Limit sein? Was würde es ändern, wenn man das Thema noch zu Ende bringen oder wenigstens die Leute ihre Sätze beenden lassen würde, wie es selbst im Radio möglich ist?

    • marcus richter says

      Nur für das Protokoll: Wir haben uns zu viert auf diese eine Stunde geeinigt und wollen das alle so. Nur weil sich eure Kommentare so lesen, als würde der böse Moderator den Rest der Crew abwürgen.

      Wir haben uns die eine Stunde als bewusste Begrenzung gesetzt und entschlossen sie – auch mit den Nachteilen – in Kauf zu nehmen, weil wir uns langfristig damit wohler fühlen.

      Aber was auf jeden Fall immer geht: Wenn euch ein bestimmter Aspekt zu kurz gekommen ist, könnt ihr immer gerne hier fragen, wenn es uns auch wichtig vorkommt, nehmen wir das gerne in der nächsten Sendung auf. (Siehe auch der erste Kommentar.)

  3. David says

    Kurz noch: wenn ihr in der Folge nach Kommentaren fragt, fände ich es ganz nett, darauf in der kommenden Folge kurz einzugehen ;) <3

    • marcus richter says

      Ich bemühe mich eigentlich immer direkt hier zu antworten, habe das aber nach der letzten Sendung verpeilt. /o\

      Kommentare kommentieren ist bei uns in der Sendung tatsächlich noch nicht aufgetaucht, mal schauen, ob sich da was draus machen lässt.

  4. Flodo says

    Wieder eine sehr schön Sendung.
    Zu den Kaufrauschanfällen habe ich auch was zu sagen. Mir ging es bei meinem PS4 kauf voll ähnlich, ich wuste für mich ich will eine haben, aber ich habe noch einiges für die PS3 zu zucken somit war für mich erstmal klar ich kann noch warten. Dann ein Freund von mir ein Bundle gepostet die PS4 mit 3 Spielen und als ich das gesehen habe, hat so ein fiese kleines Männchen den Schalter in meinem Kopf umgelegt und ich habe auf Kaufen Button geklickt.

    Darum komme ich jetzt auch noch zu der iPhone Sache. Von Subvenstion bezügliche Handy oder Sachen allgemein auf Kredit kaufen halte ich nicht viel, da das in der Regel immer teure ist, Habe mir vor kurzem ein iPhone 4S gekauft. Und habe dann so eine Vertrag mit SMS-Falt, Gespräche zu Handy und Festnetz-Flat und 1GB Internte Nutzung für 17€/montalich. Wenn ich sehe was da Freunde zahlen ab 45€/montlich aufwärts nur damit sie das neuste Gerät haben. Dafür ist mir mein Geld dann doch zu schade.

    • anmedja says

      habe zum Glück nur das Handy zum günstigen nullprozentfinanzierten Kredit erworben. Ohne einen Mobilfunkanbieter, der da noch seinen Reibach machen möchte. Allerdings bin ich jetzt in Besitz einer Kreditkarte, die ich eigentlich gar nicht wollte. Werde berichten, falls ich da doch in eine böse Falle getappt bin.

  5. says

    Oh, die Erwähnung kam überraschend – danke! <3

    Was Conchita Wurst betrifft, fasziniert mich dieses Bestreben vieler, Mensch und Kunstfigur in eine oder unterschiedliche Geschlechterkategorien zu stecken, obwohl Conchita gerade diese eindeutigen Grenzen aufzubrechen und zu vermitteln versucht, dass jemand Mann und Frau oder auch etwas vollkommen anderes sein kann, dass es also ein breites Spektrum geschlechtlicher Identitäten gibt, die mal mehr, mal weniger deutlich mit der (ebenfalls vielfältigeren) biologischen Grundlage verknüpft sind. Dass beharrlich versucht wird, dem (unbewusst) entgegenzuwirken und die altbekannte Differenzierung zwischen männlich und weiblich zur Anwendung zu bringen, spricht eigentlich eher dafür, dass noch viel in unser aller Köpfen zu tun ist, auch wenn ich diesen Wunsch nach festen Strukturen durchaus verstehen kann.

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